Herpeserkrankungen

Herpes Erkrankungen sind als Virusinfektionen vielfach in der Bevölkerung anzutreffen. So häufig sie vorzufinden sind, so unangenehm können sie für die Betroffenen sein. Vor allem die beträchtliche Wiedererkrankungsrate ist mehr als störend. Die hohe Anzahl an Erkrankten erklärt sich zum einen durch den häufigen Gebrauch von Medikamenten, die das Abwehrsystem drosseln (Immunsuppressiva), zum anderen werden durch bessere Diagnosemöglichkeiten mehr Erkrankungsfälle gesichert.

Die schulmedizinische Therapie von Herpes-Erkrankungen ist unbefriedigend, da eine ursächliche Therapie noch nicht existiert.  

Herpes Viren können unter anderem folgende Krankheiten auslösen: Lippenherpes, Ekzema herpeticatum, Herpes-Simplex-Retinitis, Fazialislähmung (Lähmung eines Gesichtsnerves), Herpes-Simplex-Ösophagitis, Generalisierter Herpes simplex, Herpes-Simplex-Infektionen in der Schwangerschaft

Eine Sonderform ist der Herpes zoster, der ebenfalls durch Herpes-Viren ausgelöst wird. Gefürchtet ist hierbei die Post-Zoster-Neuralgie, bei der trotz Abheilung der Hauterscheinungen, die Schmerzen bestehen bleiben.

Für die jeweilige Herpes Infektion stehen entsprechende Nosoden zur Verfügung.